FAQ zur Rückzahlung

Infos und Diskussionen rund um das Thema Verpflegungsgeld

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At0miswAvE
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Beitrag von At0miswAvE »

.... Rechtsträger seiner [...] Verpflichtung ....

.... eine "Aushilfe" [...] zu gewähren ....
Was soll/muss ich bei den ---> [...] <--- eintragen? Oder einfach so übernehmen? Habe selbst kein Internet, danke für klare und spontane Antworten.

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hubov
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Beitrag von hubov »

ich weiß nicht, ob das schon gefragt wurde, aber ich hab leider nach 9 stunden arbeit keine große muße mehr, alle posts in diesem thread durch zu sehen.

da meine 3-monate-einigungsfrist morgen abläuft, bin ich jetzt gerade am formulieren meines neuen antrags für die zisa dran. hab mir das vorgefertigte schriftstück von hier runtergeladen und meine daten eingefüllt.
nun ist es aber so, dass ich meine ablehnung des angebotes meines rechtsträgers gerne auch vor der zisa argumentieren würde. hab mir da schon einiges an argumenten zusammengefasst, weiß jetzt aber nicht genau, wie ich das an die zisa weitergeben soll. als anhang an meinen antrag? in den text des antrages einbauen (geht nicht so gut)? oder bekomm ich von der zisa wieder (wie beim 1. antrag) eine aufforderung zur darstellung meiner (damaligen) verpflegungssituation?

lorenserlori
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Beitrag von lorenserlori »

siehe Thread " Antrag auf Festellung der Höhe der Verpflegung "

crackmasta
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Beitrag von crackmasta »

Kann mir jemand erklären wie`s bei mir aussiehst? Ich bin seit 1.6.06 kein Zivildiener mehr. Ich hab damals einen Antrag für die Rückerstattung ausgefüllt und an die Zivildienstservice Agentur geschickt. Das war, wenn ich mich nicht täusche, anfang Februar. Hab aber bis jetzt noch nichts bekommen. Bekomm ich diese Rückerstattung noch, oder kann ich die vergessen? Meines wissens hab ich voriges Jahr 10,80€ pro Tag bekommen. Wäre sehr dankbar für jeden Rat...

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MA2412
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Beitrag von MA2412 »

http://www.zivildienstverwaltung.at/ver ... llung.html

Hier kannst Du nachschaun, wann Dein Antrag an den Rechtsträger Deiner Einrichtung übermittelt wurde.
Drei Monate später kannst Du einen Antrag auf Feststellung der Höhe der Nachzahlung stellen, siehe hier:
http://www.ziviforum.com/viewtopic.php?t=5118

Für die Ansprüche ab März mußt Du einen eigenen Antrag stellen, den Du gleich stellen kannst, siehe hier:
http://www.zivildienst.at/docs/formular ... 051122.zip
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Lugi
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Beitrag von Lugi »

Wie gehts eigentlich nach dem Feststellungsantrag weiter, bekomme ich da eine Bestätigung vom Erhalt des Antrages oder sonst irgendwie eine Meldung von der Zisa???
Hat jemand schon einen Brief von denen bekommen??

11fire01
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Beitrag von 11fire01 »

bei ablehnung wirst du sicher einen brief erhalten mit deinen rechten wegen berufung.

wenn sies annehmen werdens dich wohl auch verständigen ;)

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MA2412
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Beitrag von MA2412 »

Du bekommst spätestens sechs Monate nach Einlangen Deines Antrags einen Bescheid, gegen den Du Berufung einlegen kannst, sofern er Dir nicht gefällt.
Da die Anträger erst ab 29.6. gestellt werden können und die ZISA sechs Monate Zeit hat, hat bis jetzt noch keiner einen Bescheid bekommen.
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flüüü
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Beitrag von flüüü »

oh oh oh

d h, ich habs versäumt?

wenn auf dem wisch mit der verzichtserklärung zb 20. 7. 06 steht (damit sie mir den oben genannten betrag überweisen können, blablabla (Angebot meines Rechtsträgers) ), muss ich bis 20.7 auch hinschreiben dass ich nicht einverstanden bin? (hab mir gedacht wenn ich nichts schreibe läuft mein verfahren weiter,.... oje)
das schriftstück ist vom roten kreuz datiert auf den 29.6.

dh ich hätte http://www.zivildienst.at/docs/formular ... derung.rtf in den letzten wochen hinschicken sollen?

i kenn mi net aus
kann i jetzt noch was machen?

flüüü
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Beitrag von flüüü »

nochmals: wann beginnt die 4 wochen frist? muss ich da was eingeschriebenes bekommen? vom bmi? oder beginnt die frist schon wenn ich ein angebot (oder besser: verzichtserklärung) vom rechtsträger bekomme

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MA2412
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Beitrag von MA2412 »

Die Vierwochenfrist beginnt drei Monate nachdem die Dreimonatsfrist begonnen hat, also drei Monate nachdem der Rechtsträger Deine Forderungen erhalten hat.
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frisur
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Beitrag von frisur »

Mein Fall ist etwas kompliziert:

14.4 Die Zivildienst serviceagentur leitet meinen schon letztes Jahr gestellten Antrag an das RK NÖ weiter. Was ich allerdings er viel später erfahren habe.

20.4 Ich schicke an das RK NÖ einen Antrag auf die Auszahlung des vollen Verpflegungsgeldes (13,6€/Tag)

9.5 Ich bekomme vom RK NÖ das Formular dass wahrscheinlich viele bekommen haben mit dem Inhalt das mir laut RK 1533€ zustehen (was unter meiner Forderung von ca 2000€ liegt)

Die 3 Monate sind verstrichen und die 4 Wochen Frist läuft.
Ich rufe heute beim RK NÖ an um herauszufinden wann mein am 20.4 weggeschickter Antrag angekommen ist.

Die Dame erklärt mir dass ich ihr Formular nicht zurückgeschickt hab dass sie meinen Antrag nicht in die Datenbank eingetragen haben weil es ein formloses Schreiben war. Ich hätte auf ihr Formular mit den 1533€ mit einem "ich stimme nicht zu" antworten müssen.

Jetzt sind die 3 Monate um.

Jetzt Antrag an Zivildienstverwaltung stellen?

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MA2412
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Beitrag von MA2412 »

Ja, ich würde einfach den 14.4. als Fristenlauf nehmen.
Damit bist Du jetzt sicher in der Vierwochenfrist.
Sclaverey oder Leibeigenschaft, und die Ausübung einer darauf sich
beziehenden Macht, wird in diesen Ländern nicht gestattet.
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Robert S
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Beitrag von Robert S »

Ich habe (Zivildienst von 02.10.00 bis 30.09.01, also habe ich von 01.01.01 bis 30.09.01 Recht auf Nachzahlung) meinen Zivildienst abgeleistet, hatte dabei aber sehr unterschiedliche Dienstzeiten (Wochentags 15.30 Uhr bis 21.30 Uhr, was bedeutet hat, dass ich ein Abendessen erhielt und Samstag sowie Sonn- u. Feiertage sowie in der Urlaubszeit 10.00 Uhr bis 20.00 Uhr, was bedeutet hat, dass ich ein Mittag- und ein Abendessen erhielt). Da ich die alten Dienstpläne nicht mehr habe, weiß ich jetzt nicht, auf Grund welcher Daten ich meinen Antrag auf Rückerstattung ausfüllen soll.
Soll ich nun meinen Antrag mit "gerundeten" Daten abschicken (habe im Schnitt pro Woche wohl 4-5 Arbeitstage mit Dienstzeiten 15.30-21.30 Uhr und 1-2 Arbeitstage mit Dienstzeit 10.00-20.00 Uhr gehabt), oder soll ich einfach einen Kurzantrag schicken und der Zivildienststelle die Arbeit überlassen, in den 5-6 Jahre alten Dienstplänen herumzuforschen und hoffen, dass die mich dabei nicht bescheißen?

guttunge1
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Beitrag von guttunge1 »

Hallo!

Auf der Seite "zivildienst.at" habe ich unter "http://www.zivildienst.at/FAQ/Verpflegu ... _Hoehe.htm" gefunden, dass an dienstfreien Tagen keien Abzüge vom Verpflegungsgeld gemacht werden dürfen. Allerdings finde ich im BGBl II 43/2006 keinerlei Hinweis darauf... Kann mir jemand sagen, ob in irgendeinem Gesetzestext o.ä. etwas dazu steht?
Danke für die Hilfe und lg

Scorch
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Beitrag von Scorch »

@guttunge1
Es steht weder in der VerpglegungsVO, dass keine Abschläge gemacht werden dürfen, noch das Gegenteil. Nach logischem Überlegen muss aber klar sein, dass die Abschläge an freien Tagen nicht zutreffen können. Vermutlich wird aber erst der VfGH dies definitiv regeln können.
Geld ohne Arbeit - sofort.
Arbeit ohne Geld - niemals!

flüüü
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Beitrag von flüüü »

Die Vierwochenfrist beginnt drei Monate nachdem die Dreimonatsfrist begonnen hat, also drei Monate nachdem der Rechtsträger Deine Forderungen erhalten hat.
soll heißen: meine forderungen sind im antrag auf feststellung definiert?????? (dieses war mein 1. ansuchen)
oder muss ich da erst was anderes noch nachschicken?

mfg flüüü

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