Versetzung noch möglich?

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JakobS
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Versetzung noch möglich?

Beitrag von JakobS » Mittwoch 4. Januar 2017, 07:29

Hi, da mir hier in meinem Wohnbeihilfe thread (ergebnis ist noch offen) sehr nett geholfen wurde bitte ich euch nocheinmal um einen Rat.

Ich bin jetzt in der ersten Woche meines Zivildienstes und gleichzeitig am Tiefpunkt meines jungen lebens, nachdem die Zuweisung in meine Wunschfeuerwehr nicht erlaubt wurde wurde ich "zwangszugewiesen" und das 50km weit entfernt (Bruck - Mürzzuschlag)

Bis zum ersten Tag dachte ich mir das ist ja noch ok, da mir die Bahn eh bezahlt wird, aber als ich am ersten Tag die Arbeitszeiten gesehen habe wurde mir leicht schlecht, also eingeteilt bin ich von mo.-sa. von 08:00-13:00 und am Donnerstag und/oder Freitag muss ich zusätzlich von 16:00-20:00 das jugendzentrum betreuen (damit ich auf meine Stunden komme)

Meine Hauptaufgabe ist das Ausfahren von Essen auf Rädern (08-13:00), die nächsten 2 wochen werde ich noch angelernt und danach muss ich schon selbst fahren und einen neuen anlernen, also wird einer versetzung höchstwahrscheinlich nicht zugestimmt werden, da sie sonst noch immer einen zu wenig haben.

Also möchte ich hier fragen ob es irgendwelche möglichkeiten gibt für mich die nächsten 9 Monate "durchhaltbarer" zu machen oder ob ich mich am besten damit abfinden sollte.
Denn ich habe die letzten tage nichts gegessen und nicht geschlafen und bin am besten weg in die alkoholabhängigkeit zu rutschen.

Und ja, ich denke ich würde die Kriterien für eine Unterkunft am Arbeitsort erfüllen (also 2 Stunden hin/zurück) aber das wäre nur noch ein Schlag ins Gesicht da ich dann meine Freundin gar nicht mehr sehen würde und 9 Monate Einzelhaft in einer fremden Stadt sind auch kein spaß, dann werde ich eben "freiwillig" die 12h Zugfahrt in der Woche hinnehmen müssen.

Entschuldigung für meine Weinerlichkeit aber ich schäme mich für nichts mehr, wenn man unglücklich ist ist man nicht glücklich und das sollte kein Dauerzustand sein.

JakobS
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Re: Versetzung noch möglich?

Beitrag von JakobS » Mittwoch 4. Januar 2017, 13:40

Heute gab es schon wieder Probleme, da mein jetziger Zug leider zu knapp ist muss ich eine Stunde früher losfahren, hatte vorher einen Railjet (30min fahrt) und jetzt den Regionalen (45min) [also nur die Zug zeiten, noch ohne Bus.]

Ich habe heute nocheinmal mit der mir zuständigen Dame gesprochen wegen der Unterkunft jedoch hat sie gemeint das wenn ich jetzt hier eine Bleibe bekomme, mir die Zivildienstagentur für meine Wohnung nichts mehr bezahlen wird, dann hätte ich auch wieder ins Rohr geschaut.


Abschließend habe ich in meiner Verzweiflung noch eine Alternative gefunden, und zwar die Versetzung zum Bundesheer, ich werde mich auf jeden fall noch informieren,
Jedoch ist das ohne Zeitverlust möglich? Denn wenn sich mein Zivildienst/Dienzeit verlängert werde ich definitiv meinen vorherigen Job verlieren und in dem Fall könnte ich das Land auch gleich verlassen.

Azby
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Re: Versetzung noch möglich?

Beitrag von Azby » Mittwoch 4. Januar 2017, 17:16

JakobS hat geschrieben:
> mo.-sa. von
> 08:00-13:00 und am Donnerstag und/oder Freitag muss ich zusätzlich von
> 16:00-20:00 das jugendzentrum betreuen (damit ich auf meine Stunden komme)

Typisch Sklaventreiber. :roll:
Ein Zivildiener muss nicht "auf seine Stunden kommen", sondern nur so lang eingesetzt werden, wie hauptberufliche Mitarbeiter. Es kräht aber auch kein Hahn danach, wenn der Zivi ein paar Stunden weniger arbeitet, wenn er halt nicht im vollen Ausmaß gebraucht wird.

> Also möchte ich hier fragen ob es irgendwelche möglichkeiten gibt für mich
> die nächsten 9 Monate "durchhaltbarer" zu machen oder ob ich mich
> am besten damit abfinden sollte.

Nachdem du im Threadtitel von "Versetzung" schreibst, gehe ich davon aus, dass deine Frage darauf abzielt, ob du einer anderen Einrichtung zugewiesen werden könntest.

Grundsätzlich würde das gehen, wenn du eine neue Einrichtung findest, die dich haben will und deine alte Einrichtung zustimmt (von der ZISA wird hier ein eigenes Formular zur Verfügung gestellt). Wie du aber selbst schreibst, ist das in deinem Fall vermutlich unwahrscheinlich.

Nachdem deine Eignung für die Aufgaben, die du dort zu verrichten hast, kaum plötzlich wegfallen wird und ich gleichzeitig nicht damit spekulieren würde, dass der Betrieb in nächster Zeit von einem Streik betroffen sein oder die Anerkennung als Träger des Zivildienstes verlieren wird, gibt's für eine Zuweisung zu einer anderen Einrichtung rechtlich keinen Grund.

Du kannst deine Zivildiensterklärung momentan nicht widerrufen. Dieses Recht ruht nämlich vom 15. Tag nach der Zustellung des Zuweisungsbescheides bis zu einer allfälligen vorzeitigen Beendigung des Zivildienstes.

Eine denkbare Alternative wäre eine durchgehend länger als 18 Tage dauernde krankheitsbedingte Dienstunfähigkeit. Dann wärst du automatisch entlassen und würdest einer anderen Einrichtung zugewiesen werden, was jedoch durchaus dauern kann. Auch ein Widerruf der Zivildiensterklärung wäre dann wieder möglich. In beiden Fällen hast du dasselbe Problem, das du weiter unten angesprochen hast (Verzögerung der Ableistung des Dienstes), weil dir keiner sagen kann, wie lange es dauert, bis du wieder zugewiesen (einberufen) wirst.


> Ich habe heute nocheinmal mit der mir zuständigen Dame gesprochen wegen
> der Unterkunft jedoch hat sie gemeint das wenn ich jetzt hier eine Bleibe
> bekomme, mir die Zivildienstagentur für meine Wohnung nichts mehr
> bezahlen wird, dann hätte ich auch wieder ins Rohr geschaut.

Nein.
Der Verwaltungsgerichtshof führt dazu aus:
Der Zweck der Wohnkostenbeihilfe liegt darin, dem Präsenzdienst(Zivildienst-)leistenden die Beibehaltung seiner Wohnung während der Dauer des Dienstes zu sichern, ihn also davor zu bewahren, dass er seiner Wohnung deshalb verlustig geht, weil er mangels eines Einkommens während der Leistung des betreffenden Dienstes das für die Wohnung zu entrichtende Entgelt nicht aufbringen kann [...].

Die Wohnung hast du ja weiterhin und du sollst sie nicht verlieren. Dafür ist die Wohnkostenbeihilfe da.
Du darfst nur deinen melderechtlichen Wohnsitz nicht ändern, da dies Voraussetzung für die Wohnkostenbeihilfe ist.
Was du jedoch nicht bekommst, sind Fahrtkostenersatz für die tägliche Heimreise (für jene Verkehrsmittel, die du nicht mit der ÖBB Vorteilscard Zivildienst nutzen kannst). Du bekommst dann nur mehr Fahrtkostenersatz für vier Fahrten im Monat zwischen Unterkunft und deiner Wohnung.

JakobS
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Re: Versetzung noch möglich?

Beitrag von JakobS » Donnerstag 5. Januar 2017, 06:37

Hi Azby! :P

Azby hat geschrieben:
> Typisch Sklaventreiber. :roll:
> Ein Zivildiener muss nicht "auf seine Stunden kommen", sondern nur so lang
> eingesetzt werden, wie hauptberufliche Mitarbeiter. Es kräht aber auch kein Hahn
> danach, wenn der Zivi ein paar Stunden weniger arbeitet, wenn er halt nicht im vollen
> Ausmaß gebraucht wird.

Ja aber ich habe doch schon unterschrieben und af der Liste meiner Tätigkeiten wird das Jugendzentrum auch aufgeführt, also wenn sie sagen ich muss dort hin muss ich dort hin?
Durchs Essenausfahren komme ich (bei 6 Tagewoche) auf max. auf 30 Wochenstunden.
Als Ausgleich habe ich satte 18 Stunden Anfahrt (Nur so nebenbei 27 volle Tage in 9 Monaten)

Aber das "nicht im vollem Ausmaß gebraucht werden" wird auch sehr viel Spielraum lassen, ich nehme an die Möglichkeit mir von der Zisa eine "Entschuldigung" für die 10 Stunden die es zu wenig wären ausstellen zu lassen ist Wunschdenken, aber gäbe es irgendetwas auf das ich meinen (eigentlich sogar dreisten :/ ) "wunsch" nach weniger Arbeit begründen könnte?


> Grundsätzlich würde das gehen, wenn du eine neue Einrichtung findest, die dich haben
> will und deine alte Einrichtung zustimmt (von der ZISA wird hier ein eigenes Formular
> zur Verfügung gestellt). Wie du aber selbst schreibst, ist das in deinem Fall
> vermutlich unwahrscheinlich.
>

Okay, noch ist es eh zu früh über die Versetzung nachzudenken, aber wenn sich einmal ein guter Moment ergibt werde ich fragen ob irgendetwas möglich ist.
Nur leider bekomme ich immer nur zu hören das ich selbst Schuld bin so weit weg zugewiesen worden zu sein, was sehr frustriert da ich eigentlich schon einen Fixen Platz in meiner Nähe gehabt hätte, der aber gestrichen wurde da der Kommandant der Einrichtung dieses Jahr in Altersteilzeit geht...

>
> Eine denkbare Alternative wäre eine durchgehend länger als 18 Tage dauernde
> krankheitsbedingte Dienstunfähigkeit. Dann wärst du automatisch entlassen und würdest
> einer anderen Einrichtung zugewiesen werden, was jedoch durchaus dauern kann.

Haha, das ist genau das was ein Zivi vor mir gemacht hat, habe bis jetz nur schlechtes von ihm gehört, würde sehr gerne seine Seite der Geschichte hören. :mrgreen:


> Der Verwaltungsgerichtshof führt dazu aus:
> Der Zweck der Wohnkostenbeihilfe liegt darin, dem
> Präsenzdienst(Zivildienst-)leistenden die Beibehaltung seiner Wohnung während der
> Dauer des Dienstes zu sichern, ihn also davor zu bewahren, dass er seiner Wohnung
> deshalb verlustig geht, weil er mangels eines Einkommens während der Leistung des
> betreffenden Dienstes das für die Wohnung zu entrichtende Entgelt nicht aufbringen
> kann [...].
>
Okay, das hat gestern auch ganz anders geklungen, naja, vl lässt sich das Jugendzentrum streichen wenn ich dafür Nobelmütig auf mein Recht eine Wohnung zu bekommen verzichte

> Was du jedoch nicht bekommst, sind Fahrtkostenersatz für die tägliche Heimreise

Ja, das ist auch ok, das Geld ist mir inzwischen schon egal, nur die Verhältnismäßigkeit der "Anreise" zerbricht mir den Kopf

Azby
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Re: Versetzung noch möglich?

Beitrag von Azby » Donnerstag 5. Januar 2017, 12:51

JakobS hat geschrieben:
> Ja aber ich habe doch schon unterschrieben und af der Liste meiner Tätigkeiten wird
> das Jugendzentrum auch aufgeführt, also wenn sie sagen ich muss dort hin muss ich
> dort hin?

Natürlich musst du dem Dienstplan entsprechend arbeiten. Meine Kritik hat sich darauf bezogen, dass die Sklaventreiber den Zivis unnötige Dienste aufs Aug drücken und argumentieren, man käme sonst nicht "auf die Stunden"...

> Aber das "nicht im vollem Ausmaß gebraucht werden" wird auch sehr viel
> Spielraum lassen, ich nehme an die Möglichkeit mir von der Zisa eine
> "Entschuldigung" für die 10 Stunden die es zu wenig wären ausstellen zu
> lassen ist Wunschdenken

Ich verstehe nicht, was du meinst. Die ZISA stellt keine Entschuldigungen für irgendwas aus. Du brauchst auch keine. Wenn sie dich nur 30 Stunden einsetzen (würden), dann ist das eben so.

> aber gäbe es irgendetwas auf das ich meinen (eigentlich
> sogar dreisten :/ ) "wunsch" nach weniger Arbeit begründen könnte?

Nein. Sofern die Dienstzeitverordnung eingehalten wird, wonach es deinen Schilderungen zufolge ausschaut, kannst du dagegen aus rechtlicher Sicht nichts machen. Ob man mit den Verantwortlichen normal reden kann und so zu einem zufriedenstellenderen Ergebnis kommt, kann ich dir nicht sagen.

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Re: Versetzung noch möglich?

Beitrag von JakobS » Donnerstag 5. Januar 2017, 16:26

Azby hat geschrieben:
> argumentieren, man käme sonst nicht "auf die Stunden"...

Habe heute gefragt ob es möglich ist das ich zumindest nur wenn es notwendig ist dort hin gehe aber so wie es rüberkam sind sie der Meinung das sie selbst Probleme bekommen wenn ich nicht "auf meine Stunden komme"

> Ich verstehe nicht, was du meinst. Die ZISA stellt keine Entschuldigungen für
> irgendwas aus. Du brauchst auch keine. Wenn sie dich nur 30 Stunden einsetzen
> (würden), dann ist das eben so.

Entschuldigung ist vielleicht das falsche Wort, es reicht mir schon eine Email in der von offizieller Seite gesagt wird das es ok ist wenn ich eben keine 40/45 Stunden mache.

Ich denke leider nur das wenn ich mich als wertloser Zivi aufs Dienstzeitgesetz berufe nicht ernst genommen werde, mit einer Mail könnte ich zumindest sagen das ich Kontakt mit der Behörde hatte und von ihnen alles abgesegnet wurde, also villeicht etwas "druck von oben"

Weiß nicht wie ich es sagen soll aber es kommt eben villeicht auch besser bei denen an wenn sie sehen das ich nachgefragt habe und die Behörde selbt dem ganzen recht gibt, als wenn ich den Neunmalklugen spiele und eigentlich das selbe sage.

Ich will jetz nicht behaupten die Menschliche Psyche zu verstehen, aber wenn man jemandem der meint alles richtig zu machen darauf hinweist das es eben nicht (alles) richtig ist kann es gut sein das man eine große Ladung Trotz abbekommt, und in meinem Fall ist Trotz der Auslegungsspielraum des Bedarfs.

>Ob man mit den Verantwortlichen normal reden kann und so zu einem
> zufriedenstellenderen Ergebnis kommt, kann ich dir nicht sagen.

Achja, zum reden werde ich noch Zeit genug haben.

Heute das nächste Fettnäpfchen, ich habe "servus" zum Chef gesagt, der hat dies anscheinend als hochgradige Beleidigung gegen seine Person empfunden und mich erst einmal zurechtgewiesen.

Aber alles in allem war der heutige Tag göttlich, ich könnte noch ein ganzes Buch schreiben :lol:

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Re: Versetzung noch möglich?

Beitrag von Azby » Donnerstag 5. Januar 2017, 18:07

JakobS hat geschrieben:
> Entschuldigung ist vielleicht das falsche Wort, es reicht mir schon eine Email in der
> von offizieller Seite gesagt wird das es ok ist wenn ich eben keine 40/45 Stunden
> mache.

Sowas kriegst du nicht - die stehen ja auf derselben Seite wie der Sklaventreiber, weil du grundsätzlich, wie bereits weiter oben gesagt, mindestens in dem Ausmaß eingesetzt werden musst, in dem normal dort tätige Personen Dienst versehen (was auch immer in der Einrichtung als "Vollzeit" verstanden wird).

Wie lange sind hauptberufliche Mitarbeiter dort in der Woche tätig?

Dass sie Probleme kriegen würden, ist ein Blödsinn.
Leider lässt sich gegen den Dienstplan aber aus rechtlicher Sicht, wie bereits gesagt, nichts machen, da er rechtlich vollkommen gedeckt ist. Es ist nicht verboten, dich zusätzlich für sinnlose Dienste einzuteilen, solange die Höchstwerte laut Dienstzeit-Verordnung nicht überschritten werden.

Die "menschlichen" Sklaventreiber ignorieren die Rechtslage regelmäßig, wie es ihnen gerade passt, wenn's aber darum geht, eine sinnvolle Lösung für alle Beteiligten zu finden, versteifen sie sich auf Regelungen und machen sich ins Hemd, weil sie sich vor vermeintlichen Konsequenzen fürchten...

> Ich denke leider nur das wenn ich mich als wertloser Zivi aufs Dienstzeitgesetz
> berufe nicht ernst genommen werde, mit einer Mail könnte ich zumindest sagen das ich
> Kontakt mit der Behörde hatte und von ihnen alles abgesegnet wurde, also villeicht
> etwas "druck von oben"

Wenn du dich auf die Dienstzeit-Verordnung berufst, hilft dir das nichts - die wird ja eingehalten. Vergiss das. Wenn sie dir nicht entgegen kommen, kannst du in dem Fall nichts machen. Vernunft kennen diese Leute nicht.

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Re: Versetzung noch möglich?

Beitrag von JakobS » Freitag 6. Januar 2017, 06:04

> Sowas kriegst du nicht - die stehen ja auf derselben Seite wie der Sklaventreiber,

Aber da ich jetzt weiß wie die Möglichkeiten sind muss ich doch nur die Fragen richtig stellen, dann kommt mit etwas Glück auch die richtige Antwort :roll:

> Wie lange sind hauptberufliche Mitarbeiter dort in der Woche tätig?

Die mit der ich fahre hat 30, von den anderen weiß ich es nicht, gehört habe ich von 2 in Vollzeit aber weiß nicht mehr dazu, könnte ich auch falsch verstanden haben

> Dass sie Probleme kriegen würden, ist ein Blödsinn.
> Leider lässt sich gegen den Dienstplan aber aus rechtlicher Sicht, wie bereits
> gesagt, nichts machen, da er rechtlich vollkommen gedeckt ist.

Ist halt mies gelaufen, naja dann werde ich aber zumindest auf die Dienstunterkunft bestehen.

>Wenn sie dir nicht entgegen kommen, kannst du in dem
> Fall nichts machen. Vernunft kennen diese Leute nicht.

Hmm... Ich werd einfach versuchen in nächster Zeit alle Arbeiten zu erledigen die ich bekomme und nirgensd Probleme zu machen, ich denke das ich auf der Stelle im Moment nicht wirklich beliebt bin und vielleicht zumindest eine Zeit lang den glücklichen Zivi spielen kann, vielleicht lässt sich in einem Monat besser darüber reden, evtl fällt mir auch noch eine andere Taktik ein mit der ich sie zermürben kann :mrgreen:

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